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Der Sommer war in Deutschland ja insgesamt sehr durchwachsen. Kurz vor Schluß kommt die Hitze dann nochmal kurz und knackig. Wer sich bei Temperaturen an die 30 Grad und darüber Outdoor mit Hund bewegt, sollte aufpassen.
Darauf weist die Tierschutzorganisation “Vier Pfoten” hin. Neben schweren Herz-Kreislaufstörungen, die im Extremfall bis zum Hitzschlag führen können, droht auch Sonnenbrand auf unbehaarten Körperstellen wie Nase oder Ohrmuscheln.
Wer sich draußen sportlich mit seinem Hund betätigen will, wird hoffentlich von selbst auf die kühlen Morgen- und Abendstunden ausweichen. Denn auch wenn man selbst fit ist: Vor allem ältere Hunde brauchen bei Hitze vermehrt Ruhe und zwischendurch immer wieder Abkühlung und ausreichend Flüssigkeit.
“Vier Pfoten” weist auch wieder einmal auf das Thema Auto hin. Wenn man ohne Klimaanlage mit dem Hund im Auto unterwegs ist, kann Hitze im Verkehrsstau schnell zu einer Gefahr für den Hund werden – auch hier ist Wasser und Kühlung angesagt. Zum Beispiel durch eine kurze Pause unter schattigen Bäumen. Was bei Hitze eigentlich gar nicht geht, ist ein Hund allein im verschossen Auto. Sogar ein Schattenplatz heizt sich schnell auf und kann zur tödlichen Falle für den Hund werden.
Ein neuer Trend: Organisierte Outdoor-Events mit Hund. Es muss ja nicht gleich eine organisierte Kurzreise wie weit entfernte Agility-Meisterschaften sein. Das ist mir dann doch zu viel Aufwand. Aber manchmal reicht auch die Gunst der richtigen Wohnlage.
Am Samstag, den 17.5. startet der erste Kölner Hundelauf im schönen Stadtwald. Wer nicht so schnell zu Fuß ist, kann auch Walken statt zu Joggen. Dafür gibt es drei Streckenalternativen zwischen drei und neun Kilometer Länge.
Die Kölner Grün Stiftung will mit dem Hundelauf für neu installierte “Dog Stations” und natürlich für den weiteren Ausbau dieser “Hunde”-Abfalleimer werben.
Man kann aber auch einfach Outdoor-Spaß mit Hund haben und mit anderen durch die Gegend rennen. Wer´s mag …
Website des Kölner Hundelaufs
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Was man nicht alles so findet bei der Recherche. Jetzt war ich zwar gedanklich gerade in Richtung Frankreich unterwegs, da stolpere ich doch über Meldungen, nach denen Italien im Bezug auf Hunde die Zügel anzieht. Wer sich im Sommer also zu seinen nächsten Italien-Ferien mit Hund aufmacht, sollte vielleicht ein paar Sachen mehr vor der Reise einpacken.
Zu den Infos, die oft nicht in allgemeinen Reiseinfos zu Italien zu finden sind, gehören laut “Corriere della Sera” beispielsweise die neuen Bestimmungen in Italien, die zum Beispiel eine Leinenpflicht für Hunde in der Öffentlichkeit beinhalten. Noch dazu soll die Hundeleine angeblich nicht länger als 1,5 Meter sein dürfen. Hundehalter müssen außerdem ”abgelegte” Hundehaufen wegräumen. Das kennt man ja bereits von Deutschland, da muss man sich also nicht groß umgewöhnen.
Aber abgesehen von sogenannten “gefährlichen” Hunderassen, die in der Öffentlichkeit generell Maulkorb tragen müssen, sollen auch die Halter aller anderen Hunde zukünftig einen Maulkorb zumindest griffbereit bei sich führen.
Nicht, dass ich glauben würde, dass würde in Italien wirklich vielerorts kontrolliert. Aber man kann es ja mal erwähnen …
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Na, warum denn nicht, dachte ich mir. Frankreich-Ferien am Meer hatten wir erst letztes Jahr. Das Kernland Frankreichs wollten wir schon immer mal zu Fuß erkunden. Mal gucken, was es da so gibt.
So richtig viel konkrete Wander-Angebote mit Hund sind gar nicht so einfach aufzutreiben. Zu klären ist da zum Beispiel die Frage, ob quer durch das Zentralmassiv (hechel), die Auvergne, die Provence, gemütlich an der Dordogne oder im Rhonetal oder doch gleich in die französischen Pyrenäen? Das bleibt wohl noch eine Weile unklar. Doggietours würde mich mit Hund zumindest in die Tiroler Berge mitnehmen. Cool, aber ich will nach Frankreich.
Komplett zu buchende Touren mit Gepäcktransport und wechselnder Unterkunft sind zumindest auf deutsch schwer zu finden. Frankreich, deine Sprachbarriere. Vorerst kann man ja mal versuchen, sich über Reiseberichte an die Ferien zu Fuß heranzutasten. Zum Beispiel mit dem Brigitte Artikel über Wandern mit Hund in den Pyrenäen. Auch Treckingforen geben auch diverse Tipps für Wanderungen, selten aber speziell zu Wanderungen mit Hund. Die findet man dafür eher auf Seiten wie wandernmithund.de. So weit, so gut. Für Frankreich aber nur bedingt tauglich.
Die Planung wird also vorerst individuell weitergehen. Eine schöne Zielregion in Frankreich suchen und dann eine Unterkunft buchen. Entweder Wanderhütten (wenn sie nicht ausgebucht sind) oder mit einer zentralen Unterkunft, sprich, kombiniert mit einem Ferienhaus-Urlaub mit Hund im Ferien-Frankreich. Die durchgehende Überquerung der französischen Alpen hebe ich mal für einen nächsten Urlaub auf
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Jetzt bin ich mitten in der Ferien-Planung und dann solche Dinger. Für den Urlaub mit Hund in Mittelmeergebieten aber inzwischen auch für die kleine Gassi-Runde zuhause hier in Deutschland wird wieder mal vor Babesiose gewarnt.
Jedes Jahr erkranken laut dem deutschen Tierschutzbund hunderte Hunde in Deutschland an Babesiose, wobei die Anzahl erkrankter Tiere in den letzten Jahren deutlich angestiegen sei. Bis vor wenigen Jahren galt diese noch als reine Reisekrankheit, mit der sich der Hund nur in südlichen Ländern infizieren konnte. Mittlerweile können laut Tierschutzbund Hunde aber auch in Deutschland direkt mit dem Erreger in Kontakt kommen. Denn die Krankheit wird durch eine in der Zwischenzeit auch in Deutschland verbreitete Zeckenart, die Auwaldzecke, übertragen.
Deutliche Hinweise auf die Hundemalaria sind demnach Appetitlosigkeit, Mattigkeit, hohes Fieber und gelb-rötlicher Harn. Der deutsche Tierschutzbund weist darauf hin, dass Hunde, die nicht oder zu spät behandelt werden, in der Regel innerhalb weniger Tage an Nierenversagen sterben können. Der Deutsche Tierschutzbund empfiehlt deshalb, seinen Hund schon jetzt prophylaktisch gegen Zecken zu schützen. Der Hundehalter sollte sich bei seinem Tierarzt über die Möglichkeiten der Prophylaxe informieren und seinen Hund bis in den Spätherbst ausreichend gegen Zecken schützen.
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Na ja, sagen wir mal, es gibt spektakulärere Ausflugsziele und für die großen Hunde-Ferien sucht man sich vielleicht auch eher etwas anderes aus. Aber nette Leute zum Besuchen gibt es überall. Also Hund eingepackt und Wuppertal erkundet.
Gut, wenn man sich auskennt, haben wir gelernt. Sonst kommt in Wuppertal der Hunde-Sheriff und filzt Herrchen und Frauchen. Kein Witz.
Um das Filzen sind wir diesmal zwar noch herumgekommen. Durch die Presse dort ging aber wohl die neue Strategie des Ordnungsamtes, zukünftig Hundebesitzer “auf Verdacht” zu kontrollieren. Wer keine Tempos bzw. Beutel für Hundekot vorweisen kann, soll blechen. Auch wenn der Wauwau aktuell keinen Haufen auf dem Gehsteig hinterlassen hat. Im Prinzip nachvollziehbar. Aber Mann, diese Kleinstädterei. Muss man sich jetzt bei jedem Ortsbesuch über die dort jeweils geltenden Sonderregeln informieren?
Anonsten sollte man erwähnen, dass die Stadt durchaus ein paar sehr nette Ecken hat. Die Wälder des Bergischen Landes sind relativ nahe und geben der ganzen Stadt eine grüne Note. Also auch für den kleinen Hunde-Ausflug ist gesorgt. Besser als gedacht, Spaß gehabt.
Etwas seltsame Ergebnisse liefert eine Umfrage der Hunde-Community dogSpot.de. 95 Prozent der Hundebesitzer würden demnach eher ihren Partner rausschmeißen als ihren Hund abzugeben. Als logische Schlussfolgerung behauptet dann auch gleich jeder Zweite der Befragten. er würde seinen Hund heiraten und 72 Prozent wären gerne selbst ein Hund.
Seltsam. Soviele Leute, die gerne an der Leine um den Hals herumgeruckelt werden wollen? Hungrig vor dem Kühlschrank sitzen und nicht ans Futter kommen etc.?
18 Prozent der Befragten haben ageblich schon einmal das Futter ihres vierbeinigen Lieblings probiert. Geschmeckt hat es demnach allerdings nur knapp einem Drittel von ihnen.
Na denn, Mahlzeit…
Externer Link: Hunde kaufen und verkaufen
Ich streiche sofort meine Pläne, nach USA auszuwandern, wenn die Hunde dort so drauf sind. Aber im Ernst.
Ok, Jennifer Aniston ist eine altbekannte Komödien-Frau. Ist sie jetzt schon auf Hunde-Unterstützung angewiesen? Ihr Filmpartner hat auch schon einige Filme mit leichter Kost hinter sich. Aber warum muss in dem Film wieder mal ein Labrador-Hund den Durchgeknallten geben, der das ganze Leben auf den Kopf stellt? Sooo lustig ist die Geschichte dann nach den ersten 3 bis 4 Lachern auch nicht, da nutzt sich doch etwas ab und die Geschichte ist allzu vorhersehbar.
Na ja, wenigstens kann man bei der Rolle vermuten, der rasante Kerl wird damit nicht unbedingt einen Run auf die Hunderasse auslösen, wie das sonst gerne nach solchen Filmen der Fall ist (Dalmatiner, Border Collies u.ä.). Da bekommt der ein oder andere doch ein wenig kalte Füsse.
Gut, dass der Hollywood-Klamauk nur bedingt etwas mit dem “richtigen” Hundeleben zu tun hat…
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Bei dem härtesten Schlittenhunde-Rennen der Welt geht es 1000 Meilen quer durch den verschneiten Nordwesten Kanadas. Amerikaner und Kanadier machen den Sieg normalerweise unter sich aus. Wenn sie überhaupt ins Ziel kommen. Die 1000 Meilen lange Resie hat jetzt ein Deutscher erstmals gewonnen. Nach einer beeindurckenden Fahrt quer durch das Land.
Mehr Infos in einem Artikel in der Frankfurter Rundschau.